Donnerstag, 19. Dezember 2019

Alles für Weihnachten nähen - ein Buch vom Christophorus Verlag


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 (Quelle: Christophorus Verlag)


Liebevolle Geschenk- & Dekoideen
(Link führt zum Shop des Christophorus Verlages; KEIN Affilliate Link!)

Lisa Vogel
Erschienen 19.09.2019
Hardcover, 22,3 x 22,6 cm
72 Seiten und rund 100 Abbildungen
Christophorus Verlag
ISBN: 978-3-8410-6562-9
(UVP) € 15,99 [D] 


Zur Autorin:

Lisa Vogel lebt mit ihrem Mann in Karlsruhe und war früher Fotoredakteurin. Sie ist eine Macherin und führt erfolgreich die Website www.dekotopia.net. Dort kann man viele tolle Anleitungen finden, die man nacharbeiten kann. 


Inhalt:

 

20 Nähprojekte für die Weihnachtszeit finden sich im Buch. Adventsdeko, Tischdeko oder auch Geschenkideen.


Rezension:

Wer liebt sie nicht, die Weihnachtszeit! Überall Kerzen und Lichter, die Welt scheint sich kurz vor Weihnachten so langsam zu entschleunigen und viele können in den wohl verdienten Weihnachtsurlaub gehen. Nun hat man Zeit! Zeit für Projekte, Zeit fürs Nähen. Plätzchen backen, Geschenke liebevoll gestalten, Tischdeko basteln und vieles mehr.


Im Buch ist für jeden das Richtige dabei. Egal, ob man weihnachtliche Deko oder Geschenkverpackungen nähen möchte. Die ersten Seiten zeigen ein paar Deko-Projekte. Im Anschluss daran folgen Tischdeko und Dinge für die Weihnachtsbäckerei. Zuletzt noch Geschenkideen und dementsprechende Verpackungsnähereien.

Dabei sind alle Projekte gleich strukturiert. Begonnen wird immer mit einem wunderschönen Foto vom fertigen Projekt.


Auf der folgenden Seite ist dann alles zum Projekt zu finden. Materialliste, Hinweis auf den Vorlagenbogen und der Anleitung, wie es gemacht wird.


Dabei sind die Formulierungen in der Anleitung ausreichend für das erfolgreiche Abschließen. Durch die Einfachheit der Projekte braucht es hier nur Worte, Bilder der einzelnen Nähschritte sind nicht von Nöten. So einfach die Herstellung ist, so raffiniert sind die Ergebnisse.



Fazit:

Ich gehöre zu den Kandidaten, die nicht schon Monate vor einem Ereignis anfangen zu nähen. Die besten Dinge entstehen bei mir „kurz vor knapp“. Und dafür ist dieses Buch perfekt! Jedes der Projekte ist kurzweilig und schnell umzusetzen. Viele Kleinigkeiten, die einen sicher nicht nur in der Weihnachtszeit begleiten können, sind im Buch enthalten. So kann man die Geschenkverpackungen ja das ganze Jahr über nutzen, um auch Freunde zum Geburtstag zu beglücken. Jetzt, so kurz vor Weihnachten, wo sich alles ein wenig entschleunigt, bleibt jedem ein wenig Zeit, um noch ein solches Projekt anzugehen. Man näht die Deko für den Weihnachtsbaum praktisch so, dass man sie direkt ohne Umschweife aufhängen kann. Das ist doch super!

Nun kann sie kommen, die Weihnachtszeit. Und wer noch schnell ein paar Unikate für sich oder Freunde nähen möchte, ist mit diesem Buch genau richtig. Man bekommt es in jedem gut sortierten Buchladen.


Dieser Artikel enthält Werbung. Beim Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar, welches mir kostenfrei und ohne Erwartung der Veröffentlichung einer Rezension vom Verlag freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Auf den Inhalt der Rezension hatte der Verlag keinerlei Einfluss und hierzu auch keine Vorgaben gemacht, ebenso erfolgte weder Revision noch das Lektorieren meines Blogbeitrages.

Bilder aus dem Buch "Alles für Weihnachten Nähen – Liebevolle Geschenk- & Dekoideen", vertrieben im Christophorus Verlag, Bildrechte liegen allein beim Verlag und wurden mir für die Rezension freundlicherweise zur Verfügung gestellt.


Dienstag, 10. Dezember 2019

Ein ganz besonderes Shirt

Manchmal näht man, weil man Dinge braucht. Doch manches Mal näht man auch etwas, dass einen ganz besonderen Anlass findet. So auch dieser Pulli hier für Marie.


Marie hat kurzentschlossen die Schule gewechselt, nach den Herbstferien. Ich habe einfach gemerkt, dass das bei uns hier angebotene Montessori-System nichts ist. Zumindest nicht für Marie. Zu wenig Input, zu wenig gelernt, zu schlecht ausgeführt. Unter dem Deckmantel Montessori arbeiten an unserer Schule Lehrer, die eher in eine Züchtigungsanstalt gehören. So zumindest mein Empfinden. Also Notbremse gezogen, Antrag auf Schulbezirkswechsel gestellt (schlimm genug, dass hier mal wieder der Staat den Bürger bevormundet!) und den Wechsel nach Wald an eine normale Grundschule durchgeboxt. Marie war happy und seit dem sind auch die Tränchen nach der Schule fast ganz verschwunden. Sie muss aber mega viel aufholen. Da sieht man jetzt erst, wie das System Montessori versagen kann mit zu wenig Lerninhalt und zu vielen Freiheiten für die Kinder.

Damit der Einstieg und die Vorstellung in der neuen Klasse schön wird, hab ich ihr einen "Einschulungspulli" genäht mit einem Streichelstoff aus dem Lager. Ein Panel, welches ich irgendwann mal irgendwo mit in den Warenkorb gelegt hatte. Fragt mich nicht wo, ich weiß es schlichtweg nicht mehr.


Zum Glück konnte ich den Großteil des Panels gut verarbeiten. Am Vorderteil musste ich etwas tricksen, denn dafür hätte das Panel nicht so richtig gereicht. Also eine negative Applikation vom Einhorn gemacht und schwupps, ging es ganz gut.


Etwas Gebimsel und Gebamsel und Deko hier, Deko da. So etwas freut das Kind :) und mich auch.






Die Ärmelchen habe ich auch aus dem Panel und einem entsprechend passenden Uni-Jersey genäht.


Die Bündchen dort mit einem Rollsaum. Bietet sich bei diesen Trompetenärmeln an und sieht schöner aus, fällt schöner, als mit normalem Saum.



Der Schnitt ist übrigens aus der letzten Ottobre Kids aus diesem Jahr. War eigentlich für Webware und mit RV hinten vorgesehen, aber mit Jersey geht das super und auch ohne RV. Hab eh eine Nummer größer ausgewählt, darf lässig sitzen und passt so etwas länger. Die Kinder schießen in dem Alter ja wie die Pilze nach einem Regenguss.

Von den übrigen Stofffetzen wurde noch eine Beanie genäht, auch mit etwas Deko hier und dort. Und auchwieder mit einer Negativapplikation vom Einhörnchen :)






So ist eine tolle "erste-Schultag-Kombi" für Marie entstanden und sie mag sie gerne, zieht sie oft an. Der Schnitt lässig, die Ärmel besonders - das schätzt sie. Nix schlimmer wie zu eng sitzende Klamotte, wo das Kinderbäuchlein rausblitzt oder gar hinten der Rücken, weil man das Gefühl hat, nach jedem Waschen werden die Sachen kürzer und kleiner - so ist es bei uns bei Kaufklamotten. Wo ist nur die Qualität hin? Selbst bei teuer bezahlten Dingen ist das der Fall. Das schockt mich immer wieder. Bei selbst genähten Sachen und gut ausgewählten Stoffen passiert mir das nie!!!

Die Klamotte darf heute - Achtung, das ist irgendwie jetzt WERBUNG - zu ein paar Linkpartys:





Donnerstag, 5. Dezember 2019

Ein Schlafsack für den kleinen Oskar

Der kleine Oskar ist nun schon über 6 Monate auf dieser Erde. Zu seiner Geburt hatte ich ihn ja ein Nestchen genäht. Die Stoffe dazu durfte sich die Mama aussuchen.


Von Stoffen bestelle ich immer reichlich, so dass es am Ende meist einen Überhang gibt. Den Überhang habe ich nun endlich vernähen können. Zu einem Schlafsack für den jungen Mann.


Den Schlafsack habe ich in Gr. 74/80 genäht, dann hat sie lange Freude daran und kann ihn entsprechend lange nutzen. Das Schnittmuster ist von Stoff und Stil und war als Kombi bei dem Schnittmuster von dem Nestchen dabei.




Ich habe den Sack selbst nicht dick gefüttert, schließlich leben wir in einer modernen Welt mit Heizungen und gut gedämmten Häusern. Der Schlafsack in der heutigen Zeit dient im Grunde nur dazu, dass sich die Kinder eine "Decke" nicht wegstrampeln. Daher ist er auch nicht wattiert, sondern lediglich mit Stoff innen gefüttert.



Dazu habe ich einen ganz weichen Baumwollstoff genommen, den ich seit der Geburt von Marie hier liegen habe, zumindest einen Rest davon. Richtig schöne Qualität und für innen genau der Richtige.

Der Schnitt hatte mich einige graue Haare gekostet. Die Anleitung darin war so grottig, dass selbst ich, wo ich doch einige Schnittmuster vernähe im Jahr, nicht damit klar kam. Keine richtigen Bilder, also fast gar keine und wenn ein einzelnes Bild, dann mit null Aussage. Für mich nicht gut beschrieben. Am Ende hatte ich in meiner Verzweiflung Stoff und Stil angeschrieben. Diese haben sich dann auch freundlicherweise zurückgemeldet, aber wirklich helfen konnte mir keiner. Schade! Aber vielleicht auch eine Chance, denn ich finde so wie er jetzt ist, ist er noch praktischer und schöner.




Laut Schnittmuster wäre der Sack im Vorderteil überlappend mit Knöpfen bzw. Schlaufen zum Binden genäht worden. Nette Idee, aber so mit RV ist es auch super. Ich hatte zum Glück noch einen langen RV zu Hause, zumindest lang genug, um ihn dafür zu nehmen. Diesen habe ich umgedreht eingenäht. Dazu habe ich die schon zugeschnittenen Vorderteile einkürzen müssen. Aber das war kein Problem, da hat Augenmaß gereicht. Für oben habe ich aus dem eingekürzten Material noch den Kantenschutz gebastelt.


Vorteil von meiner Nähvariante: ich habe innen und außen keine sichtbaren Nähte, da ich den Sack über deine Stelle unten am Innenfutter wenden konnte. Beim ursprünglichen Schnitt wäre das technisch nicht möglich gewesen, das hatte mir die Dame von Stoff und Stil so auch bestätigt. Da wären innen sichtbare Nahtkanten gewesen. Das finde ich grundsätzlich nicht schön und kann ich es vermeiden, mache ich es anders.

Also war die schlechte Anleitung wohl eher ein Segen, auch wenn ich im Moment sehr geflucht habe hier, da ich es unbedingt verstehen wollte, aber nicht tat.

Dem kleinen Oskar ist der Sack ein guter Begleiter in der aktuellen Jahreszeit. Den Stoff liebt die Mama sowieso. Also alles wunderbar.....

Dienstag, 26. November 2019

Buchvorstellung: Nachhaltig Nähen


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(Quelle: Christophorus Verlag)


Upcycling von Erwachsenenkleidung
(Link führt zum Shop des Christophorus Verlages; KEIN Affilliate Link!)

Anja Gulden
Erschienen 19.09.2019
Hardcover, 22 x 22 cm
84 Seiten und rund 100 Abbildungen
Christophorus Verlag
ISBN: 978-3-8410-6566-7
(UVP) € 16,99 [D] 


Zur Autorin:

Anja Gulden – den meisten Nähern und Näherinnen besser bekannt unter dem Label Rapantinchen – näht und bloggt seit über 10 Jahren. Mit Ihrer Begeisterung für das Nähhobby möchte sie andere anstecken und das gelingt ihr auch ganz gut. Ihr Blog ist bestückt mit zahlreichen Infos und Tipps rund ums Nähen. Außerdem betreibt sie einen Stoffe-Shop.

Im Jahr 2018 hat Anja mit einer Kollegin das Label „Schnittduett“ gegründet und vertreibt seither erfolgreich Schnittmuster.


Inhalt:


Im Buch finden sich 21 Upcycling-Projekte. Neben einem herkömmlichen Inhaltsverzeichnis kann man auf der zweiten Seite bereits die fertigen Projekte in einer Bildfolge sehen und so direkt das passende Projekt im Buch auffinden.


Rezension:

Nachhaltigkeit – in Zeiten von kapitalistischer Verschwendung auf höchstem Niveau ist es wohl eher eine Seltenheit. Dennoch besinnen sich immer mehr Menschen auf Nachhaltigkeit und versuchen, diese für sich und ihr Umfeld umzusetzen. Textilien werden schnell und günstig gekauft, gefällt es dann nicht mehr, einfach entsorgt. Mit Upcycling kann man den Lebenszyklus eines Kleidungsstückes verlängern und so aktiv dazu beitragen, dass sich der einstige Produktionsprozess amortisiert. Obendrein bietet Upcycling noch viel mehr Vorteile. Kleidung, die schon viele Male gewaschen wurde, enthält weitaus weniger Schadstoffe, als Dinge, die man neu kauft. Gerade bei Kleinkindern ist dies enorm wichtig. Und man spart Geld für Stoffe oder neue Kleidung, wenn man ein altes Kleidungsstück in den Upcyclingprozess gibt. Da die meisten Projekte im Buch einfach gehalten sind, können sie selbst von Anfängern gut bewältigt und schnell genäht werden.

Das Buch beginnt mit einer kurzen Einleitung: was man so braucht, welche Vorbereitungen notwendig sind, einer Maßtabelle und nicht zuletzt noch nützliche Tipps und Näh-Basics. All das ist auf den ersten Seiten enthalten und führt einen schnell zum ersten Projekt „Knopfrock“. Hier soll ein altes Männerhemd herhalten. Und mal ehrlich, wer kennt das nicht, Männer wachsen doch mit zunehmendem Alter wie unsere Kinder aus ihren Klamotten raus. Hemden und T-Shirts sind hier beliebte Stoffgrundlagen für Upcycling-Projekte.


Die Projekte selbst sind immer im gleichen Schema aufgebaut. Zuerst wird es kurz vorgestellt, eine Materialliste ist abgedruckt, ebenso die Vorbereitungsarbeiten und der Zuschneideplan.


Um das Zuschneiden zu visualisieren hat die Autorin noch Skizzen eingefügt. So kann man direkt sehen, wie man die Schnittmuster auf das Kleidungsstück legen muss.

Im Übrigen sind im Buch die Schnittmusterteile 1:1 enthalten. Man muss hier nicht großartig vergrößern, sondern paust das Schnittteil vom Plan ab, welches man benötigt.


Im Buch sind die unterschiedlichsten Modelle enthalten. Neben vielen Kinderkleidungsstücken, die allerdings überwiegend für Mädchen geeignet sind, gibt es auch Alltagsprojekte. So zum Beispiel wird gezeigt, wie man aus einer alten Regenjacke einen Beutel nähen kann.


Nach den beiden Seiten zur Modellbeschreibung und -einführung folgen in jedem Projekt die einzelnen Nähschritte. Detailliert in Wort und Bild wird hier nochmal gezeigt, in welcher Reihenfolge vorzugehen ist.


Stück für Stück kann man so der Beschreibung folgen. Hat man Kleidungsstücke mit Motiv, muss man manches Mal das Schnittteil ein wenig schieben, bis man die gewünschte Stelle erwischt, aber auch das ist gut zu bewältigen.


Am Ende kann man ein neues Kleidungsstück stolz in den Händen halten und hat ein klein wenig dazu beigetragen, der Verschwendung von produzierten Kleidungsstücken entgegenzuwirken.




Ein gutes Gefühl!


Fazit:

Das Buch ist ein gutes Buch, allein schon deshalb, weil man Gutes tut! Die Ideen sind nicht neu, aber es ist schön, hier ein Buch mit Schnittmustern an der Hand zu haben. So geht ein Upcycling-Projekt fix und das neue Kleidungsstück passt am Ende auch.

Meine Empfehlung an euch: Ran an die Kleiderschränke eurer Männer und los geht’s!


Dieser Artikel enthält Werbung. Beim Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar, welches mir kostenfrei und ohne Erwartung der Veröffentlichung einer Rezension vom Verlag freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Auf den Inhalt der Rezension hatte der Verlag keinerlei Einfluss und hierzu auch keine Vorgaben gemacht, ebenso erfolgte weder Revision noch das Lektorieren meines Blogbeitrages.

Bilder aus dem Buch "Nachhaltig Nähen – Upcycling von Erwachsenenkleidung", vertrieben im Christophorus Verlag, Bildrechte liegen allein beim Verlag und wurden mir für die Rezension freundlicherweise zur Verfügung gestellt.



Diese neue Mütze ist für den kleinen Oskar bestimmt. Mal schauen, ob die Mama sich darüber freut, die ist nämlich sehr ökologisch und achtet stets auf Nachhaltigkeit. 

Die Mütze darf heut ein paar Linkpartys besuchen:






Dienstag, 19. November 2019

Jetzt beginnt die Pulli-Zeit

Werbung durch Verlinkung und Namensnennung!

Bis fast Ende Oktober konnte man noch gut im Pullöverchen herumspringen, teilweise sogar im T-Shirt. Na zumindest das Kind, gefühlt sind die kleinen Würmer ja sehr unempfindlich, was die Temperaturen angeht.

Ich habe bei Rabaukowitsch einen Hoodie-Schnitt entdeckt, der mich sehr angesprochen hat. Also ab in den Warenkorb, ausgedruckt und ran an die Nähmaschine.


Heraus kam ein toller Hoodie mit vielen Specials. So zum Beispiel ist der Hoodie-Schnitt perfekt, um Stoffe zu kombinieren. Je kleiner die Größe, desto besser geht das auch mit Stoffresten.


Ich habe mich für einen gut abgelagerten bunten Sweat, kombiniert mit einem weißen Reststück Sweat entschieden. Schön kuschelig innen.


Ganz toll finde ich die Kragenlösung. Der Schnitt bietet viele Möglichkeiten. Da wir hier alle nicht unbedingt riesige Fans von Kapuzen sind, ist das natürlich perfekt.


Marie liebt ihn, denn ergibt warm, aber ihr ist nichts im Weg. Gerade wenn im Winter noch Jacken mit Kapuze übergezogen werden, ist am Ende die doppelte Kapuze das, was jeden wahnsinnig macht beim Anziehen. Das ist bei dem Pulli nicht der Fall.







Der Rabaukowitsch-Hoodie darf heute auf die Linkpartys:





Euch allen noch eine tolle Restwoche!