Donnerstag, 7. Juli 2016

Meine erste Mabel

Ja, schon bei der Kindermabel habe ich verzweifelt überlegt, ob ich mir nicht die größte Größe an meine Figur anpasse oder mich in diese größte Kindergröße hinein hungere. Beides ist ein dämliches Vorhaben gewesen und so war ich am Ende ganz froh, dass Melanie die Mabel auch für uns Damen auf den Weg gebracht hat.

Für Kinder hab ich schon 4 Stück genäht, eine schöner als die andere und die kleinen Mäuse sehen zuckersüß darin aus. Nun kam die Mabel für mich an die Reihe. Vom Stoff her war ich mir am Anfang noch nicht so klar, was ich möchte. Dann lief mir in Freiburg auf dem Stoffmarkt ein gecrashter Baumwollstoff für 2 Euro der Meter über den Weg. Der war genau richtig, um die Mabel für mich zu testen.


So richtig, richtig geeignet ist der allerdings nicht gewesen, denn durch diesen Stoff gab es eine unheimliche Mehrweite, so dass ich die Seiten noch zweimal enger nähen musste.


Nun passt die Mabel, locker, luftig und herrlich angenehm bei Sonnenschein.


 

 Und das wäre auch schon das Teil 1 von meiner persönlichen To-Sew-Liste, die ja, wie ihr wisst, bis Ende August abgearbeitet sein muss, denn dann fangen die neuen Stoffmärkte an. Also abgehakt :)



Mit dieser meiner ersten Mabel gehe ich nun zu RUMS. Habt einen schönen Donnerstag!

Dienstag, 5. Juli 2016

Frau Aiko - frühlingsfrisch oder sommerschön, in Jersey

Wieder gab es eine Frau Aiko, diesmal in einem luftig leichtem Escada-Jersey, den ich als Rest für 3 Euro den Meter erstanden hatten in meinem Lieblingsstoffladen vor Ort. vorne ein wundervolles, florales Muster und auf dem Rücken, das, was Frau am tollsten findet, ein High-Heel.


Wieder hab ich die Frau Aiko in Größe XS genäht, das ist dem geschuldet, dass der Schnitt im Ursprung für Webware konzipiert war.


Mein persönlicher Fotograf, der Angetraute, muss allerdings noch ein wenig üben. Er hat doch ernsthaft nicht gemerkt, dass hinten das Shirt in der Hose verhakt war und mich fröhlich frisch abgelichtet was das Zeug hielt...............grrrrrrrrrrrrrrrrrr


Mit diesem Traumshirt geht es nun zu HOT und den Dienstagsdingen.

Montag, 4. Juli 2016

Low Carb Rührkuchen - einfach und schnell gemacht

Heute möchte ich mal wieder ein Low-Carb-Kuchenrezept für euch posten. Diesmal was für die fixe Hausfrau, wenn der Süsszahn nagt und man keine Zeit hat, einen aufwendigen Kuchen in drei Stunden zu kreieren.


Rezept:

1 Ei und 2 EL Erythrit (oder Stevia)
Vanille
1 TL Kokosöl
3 EL Mandelmehl
1 TL Backpulver
2 EL Dinkelmilch (oder Sojamilch, Haferdrink etc)
1 TL Kakao (stark entölt aus dem Reformkostladen)
optional Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse usw.)

Zubereitung:

Das Ei mit dem Zucker schaumig schlagen, Vanille und 1 TL leicht erhitztes Kokosöl dazu einrühren. 3 EL Mandelmehl mit 1 TL Backpulver vermischen und in die Eimasse geben, danach je nach Konsistenz die 2 EL Dinkelmilch (evtl. mehr) dazugeben, damit eine homogene Masse entsteht. Die Hälfte der Masse in Muffinförmchen oder kleine Einweg-Backformen oder ähnliches geben. Den restlichen Teig mit dem Kakao vermischen, ggf. noch etwas Dinkelmilch dazu, damit der Teig nicht zu fest wird. Dann über dem hellen Teig verteilen und mit der Gabel oder einem Stäbchen einmal so durchziehen, dass das typische Marmorkuchenmuster entsteht. Wer möchte kann optional in den Teig noch Nüsse einrühren.

Der Kuchen kommt nun für etwa 30 Minuten (Stäbchenprobe!) in den vorgeheizten Backofen bei Ober-/Unterhitze.


Lasst es euch schmecken!

Und da es mich immer freut, wenn ein Rezept glückt, was bei Low-Carb-Anfängern nicht immer der Fall ist, kommt das zu den Montagsfreuden.